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Panik-Attacken / Frankfurt / Panikattacken

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Panik, Angst, Stress

Angst bremst ihren Energiefluss


Es leiden immer mehr Menschen an plötzlich auftretenden Panikattacken oder undefinierbaren Angstzuständen. Die Schulmediziner attestieren oftmals völlige Gesundheit und sind ratlos. Allenfalls wird ein Beruhigungsmittel verschrieben oder zum Psychologen oder auch Psychiater überwiesen. Eine exakte Vorgehensweise ist nicht erkennbar. Auch bei den Therapeuten ist man sich nicht einig, was denn nun der goldene Weg sei. Traditionell bittet man die Klienten auf die Couch und versucht den Problemen durch häufige und langwierige Gespräche Herr zu werden. Siehe auch: Burnout

... Panikattacken sind unberechenbar, solange man den Auslöser nicht kennt ...

Aus heiterem Himmel kommt die Angst, oft sind die Auslöser nicht erkennbar. Eben war die Welt noch in Ordnung und im nächsten Moment wissen Sie nicht wohin. Alle Zeiger sind auf rot und Ihr Körper rüstet sich für die Flucht oder für den Kampf. Das ist ein jahrtausendealtes Überlebensprogramm, das Ihnen bei Gefahr eine schnelle Reaktionsmöglichkeit ermöglicht. Ihr Körper steht unter Strom / Panik.... nur leider ist der Auslöser nicht erkennbar. Kein wildes Tier, keine lebensbedrohliche Situation und trotzdem sind bei Ihnen alle Sirenen angegangen und über Allem liegt ...

die Angst ...

Bekannte Symptome der Panikattacken:
Atemnot
Schweißausbrüche, Zittern
Hyperventilieren
Herzrasen
Angstgedanken

Die Gründe für solche Panikattacken könnte der Genuss von Rauschmitteln, Suchtstoffen oder auch Arzneimitteln sein. Es kann sich aber auch um ein traumatische Erlebnis handeln, was einen für Sie häufig erlebbaren Triggerpunkt hat.
Das können die merkwürdigsten Dinge sein.
Wenn wir gemeinsam diesen Auslöser gefunden haben ist die Hilfe nicht weit.


Zum Panikattacken-Ratgeber geht's hier!


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Konfrontationstherapie


Bei der klassichen Konfrontationstherapie versetzt der Therapeut den Betroffenen in den Zustand der Panikattacke. Der Therapeut hilf Ihnen dann mit typischen Mitteln zur Stressbewältigung, die eigenen Selbstsicherheit aufzubauen.
Der häufige Zustand und Umgang mit der Angst und die gezielten Methoden zum angstabbau weisn hier einen mühsamen und oft auch langwierigen Weg.
Viel einfacher fällt es, wenn Betroffene im Zustand der Panikattacke den Auslöser mit der Wingwave Methode verarbeiten. Hierbei wird durch einen simplen Trick dem Gehirn die Möglichkeit gegeben, unverarbeitete Stressauslöser jetzt endlich und dauerhaft zu verarbeiten. Das macht das Gehirn im Grunde jede Nacht von alleine, allerdings werden manchmal die Abläufe unterbrochen, wie wenn ein Computerprogramm abstürzt und Teile im Arbeitsspeicher verbleiben.
Natürlich kann man Panikattacken mit Entspannungsübungen, Atemübungen und Selbstinstriktion sowie posthypnotischen Befehlen begegnen.... aber wird man die Panikattacken dadurch dauerhaft auch los?

Aus unserer Sicht ist es immens wichtig, den Auslöser für die Panikattacke zu finden und gezielt auszulöschen. Nur dann ist eine dauerhafte Verbesserung möglich.

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Panikattacken und die Angst vor der Angst

(ein Gastbeitrag von Sebastian Krämer)

Panikattacken sind eine Last, die den Betroffenen das Leben nicht selten zur Hölle macht.
Wenn man mit Panikattacken leben muss, erscheint manchmal so ziemlich alles weitere vollkommen zweitrangig.
Es leiden weitaus mehr Menschen an Panikattacken, als man annehmen könnte. Leute, die eine Panikstörung haben, reagieren auf ungefährliche Situationen mit Panik. In einer Situation, in der wirklich Gefahr für Leib und Leben besteht, kann der Betroffene seine Angst selbstverständlich zeigen. Bei Panikattacken will der Betroffene im Gegensatz dazu normalerweise in jedem Fall vermeiden, dass irgendjemand von seiner Angst erfährt.

Ein anderes Kennzeichen für eine Panikstörung ist die Angst vor der Angst. Unter der Angst vor der Angst versteht man folgendes: Der Betroffene hat bereits Angst davor, dass eine Panikattacke überhaupt auftritt. Diese Angst allein ist dann der Grund für die Panikattacke.

Obwohl die Ursachen für Panikattacken irrational sind, sind die Symptome, die bei einer Panikattacke auftreten, für den Betroffenen sehr real. Physisch spielt es nämlich keine Rolle, was der eigentliche Grund für diese Angst ist. Vollkommen egal, ob die Person in einem Gebäude steht, das lichterloh brennt, und in Panik ausbricht oder Furcht davor hat, einkaufen zu gehen, die Symptome sind identisch.

Sodann startet ein Prozess, der nur schwer beendet werden kann. Verschiedene Hormone werden ausgeschüttet, um den Verängstigten in die Lage zu versetzen, zu kämpfen oder zu fliehen. Hier hat sich der englischsprachige Begriff „Fight or Flight“ eingebürgert. Die Hormonausschüttung bewirkt unter anderem eine Beschleunigung des Herzschlags und der Atemfrequenz. Neben der Atmung und der Herzfrequenz steigt auch der Blutdruck.

Verständlicherweise bemerkt der in Panik Geratene diese Symptome. Die entsprechende Energie wird bei der Panikattacke jedoch nicht genutzt, um zu kämpfen oder zu fliehen. Der Betroffene nimmt die Veränderungen wie den Anstieg der Herzfrequenz etc. wahr und deutet diese als besorgniserregend. Man befürchtet beispielsweise, ohnmächtig zu werden oder einen Herzinfarkt zu bekommen. Jene Gedanken verstärken die Panik und die körperlichen Regungen noch. Schon ist eine Panikattacke da.

Typische Symptome von Panikattacken sind:·

Herzstolpern Atemnot übermäßiges Schwitzen komisches Gefühl im Kopf unkontrolliertes Zittern Schluckbeschwerdentrockener MundGefühl, dass nichts real istKribbelnAngst vor dem Tod

Es kann enorm helfen, dass der Betroffene, sich einmal damit beschäftigt, was physisch geschieht, wenn Panikattacken auftreten. Was hingegen in der Regel eher hilft, ist, wenn man mit anderen Betroffenen, ins Gespräch kommt. Man sollte sich vergegenwärtigen, dass man damit nicht allein dasteht. Auf psog.de können sich die Betroffenen untereinander austauschen. Weiterhin erlangen Sie sinnvolle Tipps zum Umgang mit Panikattacken & Co.