Leistungsdruck und die Angst

Angst zu versagen

Angst zu versagen / Frankfurt / Wingwave Coaching

Die Angst zu versagen

Angst bremst ihren Energiefluss


Der Druck, der auf angestellten Arbeitnehmern und Managern im Besonderen lastet, wird immer größer. Die Sicherheit eines vermeintlich sicheren Arbeitsplatzes wird immer geringer und eine Ehe hält auch nicht mehr bis zum Tod. Für viele Menschen sind das Faktoren, die ihre Angst zu versagen noch weiter schüren. Aber um welche Angst geht es hierbei? Die Angst zu versagen nährt sich aus gesellschaftlichen Richtlinien, die Mann/Frau erfüllen muss um gemeinhin als erfolgreich zu gelten. Wer dieser Leistungsschau nicht genügt wird in vielen Köpfen und leider oft auch dem eigenen als Versager abgestempelt. Eine latente Angst zu versagen, bzw. Angst z.B. den Arbeitsplatz zu verlieren schlummert in jedem Menschen, der sich ein Leben mit vielen Verpflichtungen und Verantwortungen aufgebaut hat. Wenn aber die Angst den Alltag der Betroffenen einnimmt und alle weiteren Gedanken lähmt, dann steckt dahinter eine ernstzunehmende Krankheit. ->Angststörung

Menschen mit einer sozialen Phobie, als die sich dieser Typ Angst klassifizieren lässt, haben Angst vor Bewertungen durch andere und Angst vor einer imaginären Messlatte, der sie aus eigener Ansicht nicht genügen. Leider ist in unserer heutigen Welt das Thema Angst allgegenwärtig und die Medien sind begeisterte Angst-Schürer, da sich solche Nachrichten viel besser verkaufen lassen, als „Good News“. Aber Menschen neigen dazu Ängste zu überschätzen und diesen negativen Energien mehr Aufmerksamkeit und Macht zukommen zu lassen als nötig. Gipfeln diese Ängste dann plötzlich in einer Panikattacke, d.h. die Ängste lösen eine Lawine von Flucht und Alarmgedanken aus, ist der Betroffene das Opfer seiner eigenen Gedanken.
Klassische Methoden der Therapierung sehen Medikamente zur Ruhigstellung, sowie Antidepressiva vor. Begleitend wird in vielen Fällen eine kognitive Verhaltenstherapie durchgeführt, die auf Vermeidungskonzepte setzt, z.B. durch Konfrontationsübungen.

Es gibt nun die Möglichkeit, auslösende Reize für die Panikattacke oder Ängste zu identifizieren und von nun an zu umgehen und eventuelle körperliche Begleiterscheinungen (Symptome) in Watte zu packen oder bewusst die Auslöser zu identifizieren und ein für alle mal auszulöschen. Wichtig für eine Erfolgsaussicht von letzterem Weg ist, dass den Betroffenen klar wird, das sie selbst und ein antrainiertes Verhalten z.B. aus der Kindheit die Ursache hierfür ist. Die „Schuld“ anzuerkennen, bzw. die eigene Verantwortung nicht einfach abzugeben, sondern aktiv auszuüben ist ein aktiver Schritt, der durch ein Wingwave Coaching z.B. hervorragend ergänzt werden kann, um wieder frei zu werden. Wer erkennt, welche Ereignisse ihn in die Angst zu Versagen hineinbrachten und welche Ereignisse dann auch Panik-Attacken auslösten, der kann auch die Ursache verarbeiten und sich neuen Herausforderungen zuwenden.

Selbstzweifel und Perfektionismus sind anerzogene Eigenschaften, die besser zu Marionetten und Robotern passen als zu Menschen. Wenn man an dieser Stelle Menschen einen Rat geben möchte, dann wäre das: Atmen Sie mehrmals tief und bewusst ein und genießen Sie die kostenlose reine Luft zum Atmen und fühlen Sie in ihren Körper. Fühlt sich das nicht gerade jetzt ganz gut an?
Vielleicht waren Sie ja jetzt das erste Mal seit langem bei sich im hier und jetzt.
Wenn Sie nun noch die Gedanken denken, die ihnen gut tun und die ihnen Spaß machen, dann haben Sie gerade die Erkenntnis gemacht, dass SIE ein liebevolles Wesen sind, das mehr ist als eine organische Maschine. Sie sind mächtiger als die Krankheit! Verwenden Sie aber besser die Ansicht negatives Muster als Krankheit, dann sind Sie der Wahrheit auch ein Stückchen näher.