Burnout Anzeichen

Burnout

Burnout Prävention und Burnout Hilfe

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Anzeichen von Burnout

Angst bremst ihren Energiefluss


ausgepowert, kraftlos, erschöpft, resigniert

Der Burnout ist kein eindeutig gekennzeichneter Gesundheits- bzw. Krankheitszustand des Menschen. Das "Ausgebranntsein" kennzeichnet eher die physische und psychische Leistungsfähigkeit und die Motivation des Betroffenen. Hat man sich einst für eine Sache vollkommen hingegeben und dafür "gebrannt" und alles gegeben, so folgt irgendwann das Warnlicht "Akku leer - bitte aufladen". Leider bekommen viele Menschen diesen Punkt nicht mehr mit, so vertieft sind sie in ihr Schaffen und irgendwann geht plötzlich nichts mehr.

Was waren die Auslöser heisst es dann plötzlich, wenn man nicht mehr handlungsfähig ist.
Auslöser sind hohe Arbeitsbelastung, wenig Pausen, STRESS, schlechtes Betriebsklima, wirtschaftliche Ängste und Nöte, Druck durch Vorgesetzte, hoher Verwaltungsaufwand, Termin- und Zeitnot, Misserfolge, häufig wechselnde Anforderungen etc. etc.
Begleitend kann man feststellen, dass vielen Betroffenen im privaten Leben eine zunehmen "Sinnlehre" zu schaffen macht.
Wozu das Ganze? ... Was soll das alles? ...
Vielleicht ist es z.Zt. generell eine Zeit, wo viele Menschen über Sinn oder Unsinn ihres Wirkens nachdenken. Zumindest im Alter von ~ 35-45 kommt oft die Midlife Crisis hinzu, die viele unserer Klienten zum Umdenken veranlasst.
Es kommt zu einer Sinnkrise.
Ist mein derzeitiger Beruf oder Tätigkeit überhaupt das, was ich gerne mache?
Bin ich eventuell auf dem falschen Weg?
Diese Unsicherheit kann natürlich ein Burnout verstärken und für Burnout gibt es auch nicht wirklich eine spezifische Altersstufe.

Das Beschwerdebild des Burnouts ist deshalb auch sehr vielschichtig und kann eventuell noch in Klassen aufgeteilt werden, die man mit Frühwarnstufen vergleichen kann. Das Endstadium ist aber immer Resignation, Frustration, Entmutigung, leichte Kränkbarkeit, niedriges Selbstwertgefühl, negative Grund- und Lebenseinstellung und leider oft auch Suizidneigung.

Die Vorgehensweise bei Burnout ist sehr individuell, aber so viel sei gesagt, auch hier gibt es einen tieferen Grund, den man dringend herausfinden muss. Es ist nicht die viele Arbeit oder der Zeitmangel... es ist die Herangehensweise, evtl. die Abneigung gegen die Arbeit, die Selbsteinschätzung der eigenen Tätigkeit oder die überzogenen eigenen Ansprüche.
Gibt es vielleicht einen Jugendtraum, der nicht gelebt wird?
Gibt es überhaupt noch aktiv gelebte Hobbies?
Achten Sie auf erste Anzeichen von Burnout!

Die Wahrheit - Ihre Wahrheit - werden wir gemeinsam herausfinden und Lösungswege erarbeiten.
Auch in diesem Fall empfiehlt sich Wingwave zunächst für die kurzfristigen, schnell erzielbaren Erfolge. Für einen dauerhaften Umschwenk oder Neuanfang nutzen wir aber auch NLP und EnergyFlow Methoden, ansonsten sind Sie schneller wieder da, wo sie nicht hin möchten. Es ist wichtig Stress im Frühstadium zu bekämpfen.

Burnout für Führungskräfte finden Sie auch hier!
Burnout-Frankfurt, unsere Burnout Seite mit Frankfurter Bezug

Bei Burnout hilft Wingwave ®


Human Resources Optimizing, Multitasking und HeadCountReduction sind einige Begriffe für das selbe Phänomen: Immer mehr Arbeit wird von immer weniger Menschen erledigt.

Dabei hat jeder Einzelne individuelle Strategien, um immer schneller und effizienter zu arbeiten. Allerdings lässt sich keine Schraube unendlich weiter anziehen – irgendwann ist auch das letzte Quentchen „Reserve“ aufgebraucht und keine weitere Steigerung mehr möglich. -> Burnout

Viele Menschen verzichten in dieser „Beschleunigungsphase“ zunehmend auf Freizeit – auf Zeit mit der Familie, andere soziale Kontakte, Hobbys, u.s.w., was zur Folge hat, dass die Arbeit fast zum AlleinInhalt des Lebens wird. Davon leitet sich auch der Ausdruck "Burnout" - das Ausbrennen ab. Es bleibt nichts übrig außer Arbeit und Stress.

Außerdem sparen die Menschen die Zeit ein, die sie für Sport benötigen würden und schlafen möglichst wenig. Auch beim Essen kann man Zeit sparen – man kann ja im Gehen schnell etwas zu sich nehmen. Das geht auf die Dauer auf Kosten der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit und das eigenen Wohlbefindens. Auch die Krankheitsanfällgkeit kann deutlich zunehmen.

Die Glücklichen unter uns erleben irgendwann, dass das „High-Speed-Projekt“ beendet ist oder der Urlaub ihnen eine Regenerationsphase bietet. Da kann dann auch Stress abgebaut werden.

Die weniger Glücklichen bleiben in diesem „High-Speed-Modus“ bis sie nicht mehr können. Häufige weiter Entwicklungen gehen über Schlaflosigkeit, mangelnde mentale Aufnahmefähigkeit und Panikattacken bis hin zum Zusammenbruch. Nun geht nichts mehr – der sog. Burnout ist da.

Es muss nicht soweit kommen – schließlich waren Warnungen und Symptome da und haben als Anzeichen für Burnout gewarnt. Und so haben diejenigen eine gute Chance, die sich dann Hilfe suchen. Gut bewährt hat sich Coaching, denn hier klärt der Klient die Anforderungen an ihn. Er entdeckt seine individuellen Stressmuster und wie er damit so umgehen kann, dass er langfristig gesund und leistungsfähig bleibt.

Seit Einigen Jahren nutzen erfahrene und entsprechend ausgebildete Coaches dazu ein spezielles Instrument: Wingwave®. Es stammt aus der Traumatherapie und eignet sich vorzüglich zum Auflösen hinderlicher Vorannahmen und „Aber ich muss doch“- Überzeugungen. Die Kreativität wird angeregt und so kann der Klient neue förderliche Überzeugungen entwickeln und daraus entsprechende Verhaltensweise ableiten. So gelingt der Absprung aus dem Zug, der Unaufhaltsam in Richtung Burnout rast und eine Umkehr zurück zu einer Arbeits- und Denkweise, die langfristige Gesundheit und Leistungsstärke ermöglicht.

Je eher Burnout-Gefährdete mit solchen Coachingmaßnahmen beginnen, desto besser. Desto weniger muss erst wieder regeneriert werden und desto schneller befindet sich der Klient wieder auf dem Weg, stärker und leistungsfähiger zu werden.

Im Frankfurter Institut für EnergieFlussOptimierung geht man von 3-5 Sitzungen aus, die zu Beginn der „Burnout-Karriere“ genügen können, um den Turnaround zu schaffen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Diagnosen und Infos zum Burnout Syndrom

(aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom)

Es gibt zwei anerkannte Methoden zur Diagnose des Burnouts:

* Das Maslach Burnout Inventory – MBI, bei dem Aussagen aus den Kategorien Emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung und Leistungszufriedenheit nach Intensität und Häufigkeit beantwortet werden müssen. Inhaltlich deckt dieser Fragebogen die wichtigsten Aspekte des Burnouts ab. Nachteil des Instruments: Die Fragen sind zu sehr auf helfende Berufe bezogen.
* Das Tedium Measure – TM, in dem Aussagen nur bzgl. ihrer Häufigkeit beantwortet werden.
* Trierer Inventar zum chronischen Stress.[5] Es erfasst auf der einen Seite die Anforderungen (Arbeitsüberlastung, Soziale Überlastung und Erfolgsdruck) und zum anderen die mangelnde Bedürfnisbefriedigung (Unzufriedenheit mit der Arbeit, Überforderung, Mangel an sozialer Anerkennung sowie soziale Spannungen und Isolation. Der Test wurde anhand verschiedener Alters- und Berufsgruppen validiert.

Nach Maslach wird der Krankheitsverlauf des Burnout in folgende Phasen unterteilt:

- emotionale und physische Erschöpfung
- Rückzug, die Arbeit wird aufs Notwendigste reduziert, der Kontakt zu Mitmenschen fast eingestellt
- Widerwille gene sich und andere nimmt zu. Ein Gefühl reduzierter Leistungsfähigkeit entsteht

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Burnout, Anzeichen und Symptome


Fallbeispiele:

Knut H. ist ein Beispiel: Nach einem erfolgreichen BWL-Studium konnte er sich im Assessment-Center gegen hunderte Bewerber durchsetzen und begann seine berufliche Karriere bei einer der großen Unternehmensberatungen. „Up or out“ (schnell aufsteigen oder die Firma wieder verlassen) ist mittlerweile bei vielen Unternehmen das Motto. So auch hier. Natürlich wollte Knut nicht zu den „Losern“ gehören und möglichst schnell zeigen, dass er ein Hochleister ist. Ganz der effizienten Nutzung seiner Zeit entsprechend (DIE knappe Ressource schlechthin)
Die ersten 18 Monate konnte er dieses Tempo mit weit mehr als 80 Wochenstunden mitgehen, aber zunehmend fühlte er sich in den diversen Projekten Deutschland-weit verheizt und verlor nicht zuletzt durch die wenigen Stunden zuhause auch noch seine Freundin. Der letzte Besuch im Fitness-Studio lag Monate zurück und sein körperlicher Gesamtzustand ließ immer mehr zu wünschen übrig. Kürzlich kam er beim Treppen steigen so aus der Puste, wie es noch nie zuvor passierte. Entsprechend atemlos war dann auch seine folgende Präsentation und er merkte, dass ihn einfach alles nur noch anstrengte. Neue Ideen kamen ihm immer seltener und seine Arbeit kam ihm immer sinnloser vor. Seine Motivation sank und das merkten Kollegen und Kunden. Es fiehl ihm immer schwerer morgends aufzustehen und eines Tages blieb er einfach liegen. Zum ersten Mal fühlte er sich besser und erleichtert.
Nachdem er sich einmal wieder so richtig ausgeschlafen hatte, fand er die Kraft, seine Situation zu analysieren und entschloss sich, einen Coach aufzusuchen.
Heute arbeitet Knut H. wieder motiviert und mit großem Erfolg.