Die Angst zu versagen in der Prüfung

Prüfungsangst

Prüfungen erfordern Souveränität und Souveränität erfordert innere Ballance

Prüfungsangst / Frankfurt / Wingwave Coaching

die Angst bei Prüfungen zu versagen

Angst bremst ihren Energiefluss


Die Prüfungsangst ist die Angst vor einer Bewertung der eigenen Leistungen zu einer ganz genau festgelegten Zeit. Der Druck, zu einem ganz genau bestimmten Zeitpunkt in Topform zu sein und das gesamte Prüfungsfeld thematisch parat zu haben , erzeugt Stress beim Prüfling.
Hoffentlich kann ich alles...
Habe ich alles gelernt?
Hoffentlich werde ich nicht krank...
Wer wird alles anwesend sein?

Tausende Fragen schwirren dem Prüfling durch den Kopf und lenken seine Aufmerksamkeit weg vom Stoff auf die eigene Unsicherheit.
Bei der Prüfungsangst gibt es die begründete Angst (man hat einfach zu wenig gelernt und kann das verlangte Wissen nicht abspulen) und die unbegründete Angst, die von Mythen anderer Prüflinge und Versagensängsten geschürt wird.

Bei Prüfungsangst bzw. Lampenfieber gilt es wie immer, den Auslöser zu identifizieren und auszuschalten. Man nennt diesen Auslöser auch Trigger, da es sich dabei um ein manifestiertes, negatives Erlebnis aus der Vergangenheit handelt, was jetzige Situationen beeinflusst.

Man beobachtet u.a. folgende Symptome:

- hohe Nervosität
- extreme Anspannung mit Kopfschmerzen, Herzklopfen
- unübliches Schwitzen oder auch Frösteln, Zittern
- Schlafstörungen
- depressive Gemütsstimmung
- negative Selbsteinschätzung
- Konzentrationsschwierigkeiten

Wingwave® - Methode

Wingwave® ist eine hoch effektive und kurzzeit-orientierte Methode, die bei Prüfungsangst sehr gut eingesetzt werden kann. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirn- und Gedächtnisforschung wird mit dieser Methode genau dort angesetzt, wo Ihr Problem entsteht - in Ihrem Gehirn!
Von daher kann man diese Methode auch als neurologisches Coaching bezeichnen.
Unterstützt wird die Methode durch Muskeltests (Kinesiologie), die dem Coach helfen, die Ursache der Prüfungsangst aufzuspüren. Wenn die Blockade lokalisiert ist, kann der Coach mit Winkbewegungen, denen der Coachie mit den Augen folgen muss, eine schnelle Verarbeitung im Gehirn veranlassen. Das kann man mit den REM Phasen im Tiefschlaf vergleichen, findet aber jetzt gezielt im Wachzustand statt. Eine äußerst wirkungsvolle Methode, die bei vielen Klienten sofort Wirkung zeigt.

Ein gutes Fallbeispiel: Linett

EFT- Emotional Freedom Technique

Aus unserem Erfahrungsbereich gibt es nun zahlreiche weitere Methoden, die man in diesen Fällen beim Coaching einsetzen kann. Z.B. die EFT, die Emotional Freedom Technique, eine Art Klopf-Akkupressur. Man geht bei der EFT davon aus, dass eine Störung im Energiesystem des Körpers für den gestörten Energiefluss verantwortlich ist und klopft gezielt bestimmte Punkte ab. Dabei ist wichtig, welche Gedanken der Klient in diesem Moment hat.

NLP - Neurolingusitisches Programmieren

NLP (Neurolingusitisches Programmieren) bezeichnet eine Sammlung von Vorgehensweisen („Formaten“), die seit den 1970er Jahren erforscht und angewendet werden.
Diese Formate wurden zum überwiegenden Teil von den effektivsten Psychologen der damaligen Zeit modelliert, d.h., in ihrer Struktur lehr- und lernbar gemacht.
Ziel ist stets, den Klienten in einen ressourcevollen Zustand zu versetzen, d.h., eine Deutung der Ereignisse zu ermöglichen, die das Individuum stärkt und ihm Handlungsspielräume eröffnet.
Motto: „Raus aus der Opferrolle – hin zum aktiven Gestalter des eigenen Lebens“ und „Es ist nie zu spät, der zu werden, der man hätte sein können“.
Anerkannte NLP Institute gliedern die Ausbildungen in 3 Schritte, die i.d.R. in 20 Tagen über 1 Jahr verteilt geschult werden und mit Prüfungen enden: 1. Practitioner (1.Jahr), 2. Master (2.Jahr) und 3. Trainer (3.Jahr).
Bezogen auf Prüfungsangst können
folgende NLP-Methoden sinnvoll sein:
Methoden

um sofort eine freundliche, vertrauensvolle Atmosphäre mit Gesprächspartnern herzustellen (Pacing) – auch Prüfer sind nur Menschen und wenn ihnen ein Kandidat sympathisch ist, werden sie ihn tendentiell freundlicher behandeln und besser benoten, als einen Prüfling, der ihnen unsympathisch ist.sich selbst jederzeit in jeden gewünschten inneren Zustand zu versetzen (Ankern) – beispielsweise, sich in Prüfungssituationen zu beruhigen, das Gelernte absolut präsent zu haben und hellwach zu sein
um gezielt die Sprache der Prüfer zu sprechen (Metaprogramme)

um leichter zu lernen und das Gelernte danach gezielt und sicher abrufen zu können (Augenzugangshinweise)um Gelerntes motivierend abspeichern zu können – so, dass es Freude macht, zu lernen und Freude, es abzurufen, (Submodalitäten)
um die individuell beste & schnellste Lernstrategie herauszufinden und zu nutzen (Strategien)

um Prüfungsfragen freundlich und konstruktiv zu hinterfragen (Reframing)
um Prüfer und Ihre Situation besser zu verstehen und sich darauf einstellen zu können (Wahrnehmungspositionen 1-2-3)
um auch in Prüfungssituationen jederzeit leichten Zugang zu kreativen Lösungen und zukunftsweisenden Ideen zu haben (Walt-Disney-Strategie)

um belastende Erinnerungen an die Schulzeit oder frühere Prüfungssituationen aufzulösen (Reimprint)um sich aus Prüfungsblockaden der eigenen Vergangenheit oder der eigenen Herkunftsfamilie zu lösen (Timeline)
um systemische Prüfungsblockaden unbekannter Herkunft aufzulösen (Rückgabe an Unbekannt)
um vor Prüfungen gut schlafen und gut entspannen zu können und dabei das Gelernte zu vertiefen (Trance & Hypnose)

um sich selbst auf allen Ebenen in einen souveränen Kandidaten zu verwandeln (Logische Ebenen, Wunderfrage, Trance & Hypnose) um die eigene Karriere – auch im Hinblick auf Prüfungen – individuell optimal zu planen (Selbstentwurf, Core-Outcome)
um diese Planung so zu verankern, dass ich sie leicht und mit Freude verwirklichen kann (Core-Transformation, Timeline,Tranceinduktionen & hypnotische Interventionen)